Kundenzufriedenheit ist nicht gleich KundenbegeisterungZufriedene Kunden sind nicht automatisch auch loyal. In einer wachsenden Zahl von Branchen wechseln die Kunden trotz Zufriedenheit den Anbieter. Damit rückt Kundenbegeisterung in den Fokus unternehmerischer Interessen. Allerdings unterscheiden sich Kundenzufriedenheit und Kundenbegeisterung.
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Organisationsformen für InnovationsentwicklungDas Innovations- und Technologiemanagement ist in Unternehmen heute als eine Grundfunktion zu verstehen. Dementsprechend sollte sie in der Unternehmensstruktur verortet sein. In 10 Fragen und Antworten geht dieser FAQ-Beitrag auf die zentralen organisatorischen Aspekte des Innovationsmanagements ein.
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Neue Geschäftsmodelle durch intermodale VerkehrssystemeIn einer zunehmend urbanen Welt werden immer weniger Fahrzeuge verkauft, dafür stehen Mobilitätskonzepte und damit einhergehende Innovationen im Vordergrund. Wie sich insbesondere Automobilhersteller auf diese Entwicklung einstellen können, beschreibt der Beitrag am Beispiel von CITROËN Multicity Carsharing.
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Mobile Payment: Innovationshebel für das EinkaufserlebnisDas Smartphone dringt mit rasanter Geschwindigkeit in die unterschiedlichsten Lebensbereiche ein und verändert den Umgang mit der »realen Welt«. Dies gilt vor allem auch für die Schaffung positiver Kundenerfahrungen im stationären Handel. Mobile Payment hat hier das Potenzial, sinnvolle Mehrwerte anzubieten.
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Mit E-Commerce-Methoden im stationären Modehandel punktenTrotz hoher Ausgaben für Multi-Channel-Projekte blieb bei vielen Händlern der Erfolg der Maßnahmen aus. Beim Aufbau unseres eigenen Unternehmens lernten wir, wie Händler die Potenziale der Digitalisierung nutzen und ihre Filialen systematisch optimieren können: Es funktioniert nur mit Kopf und Herz!
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ProzessorganisationOb ein Prozessmanagementsystem erfolgreich ist, hängt davon ab, wie die Prozesse in die Aufbauorganisation eingebunden sind. Was sind die Merkmale einer prozessorientierten Organisationsgestaltung? Wie wird eine prozessorientierte Organisation eingeführt? Das und mehr beleuchtet dieses FAQ.
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Wie lässt sich die Innovationsfähigkeit eines Unternehmens steigern? Die Digitale Fachbibliothek ist ein universeller Ratgeber für Ingenieure, Entwickler und Innovationsmanager. Auf mehreren tausend Seiten bietet der USB Stick Grundlagen und Methoden des Innovationsmanagements und veranschaulicht sie durch eine Vielzahl von Praxisbeispielen.
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Teile und erobere: die Technik der DivisionDass Teilen etwas Gutes ist, suggerieren zahlreiche Sprichwörter. Das gilt auch in Bezug auf Innovationen. Ein Produkt oder System gedanklich in mehrere Einzelteile zu zerlegen und einzelne Bestandteile eines Systems oder Produktes gedanklich herauszunehmen und an einer anderen Stelle zu platzieren, führt zu großartigen Innovationen. Wir nennen diese Technik Division.
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CLAAS: Landmaschinen der nächsten GenerationKein Landstrich in Deutschland, bei dem zur Erntezeit nicht ein Mähdrescher oder eine andere Landmaschine des international tätigen CLAAS-Konzerns ihre Runden dreht. Das Unternehmen lebt von seinen Menschen, deren Begeisterung für die Produkte und ihren Ideen - und der Neugier auf andere Formen der Innovation.
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Digitalisierung des Einzelhandels als Treiber des Wandels"Digital oder tot", so begann kürzlich ein Internetkommentar zu einer Konsumentenbefragung zum Informations- und Kaufverhalten [1]. Spitzt sich die Digitalisierung zu einem Gegensatz von Online- und Offline-Handel zu? Oder steckt dahinter ein Treiber für eine chancenreiche Strukturentwicklung im Einzelhandel?
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Seid fruchtbar und mehret Euch: die Technik der MulitiplikationNatürlich hat es auch etwas Gutes, einer bestehenden Situation etwas hinzuzufügen, um sie zu verbessern. Wer dabei aber echten Mehrwert schaffen und eine qualitative Verbesserung erzielen will, sollte ein paar einfache Regeln befolgen, die die Multplication-Technik vorschreibt.
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Das Buch »Inside the Box« zeigt, dass Kreativität systematisch erarbeitet werden kann, anhand einer Methode die leicht anwendbar ist und die stringent zu Ideen führt.
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KVP umsetzen mit dem PyramidenmodellDie Herausforderung des KVP-Konzepts besteht in der konkreten Realisierung im Unternehmen. Dazu gehört vor allem die langfristige und zum Teil aufwendige Umsetzung vor Ort mit Abteilungsleitern, Meistern und allen Mitarbeitern. Ein Pyramiden-Modell liefert hierzu einen groben Leitfaden für die Planung und das Aufsetzen von KVP.
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And the Winner is ARRIDie Arnold & Richter Cine Technik GmbH & Co. Betriebs KG, kurz ARRI, hat sich sehr erfolgreich in der Produktion digitaler Filmkameras durchgesetzt. Wie dem Unternehmen dies gelang und welche Elemente einer Innovations- und Transformationsstrategie dabei eine Rolle spielen, erläutert dieser Beitrag.
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Wenn weniger mehr wird: die Technik der SubtractionWenn wir Produkte, Prozesse oder generell irgendetwas verbessern wollen, tendieren wir dazu, etwas hinzuzufügen. Doch gerade das Entfernen einer wichtigen Komponente des Systems, einen völlig neuen Blick auf die Dinge, und führt zu radikal neuen Ansätzen. Die Technik der Subtraction führt uns auf diesen Pfad.
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sunfire GmbH: Perpetuum mobile der EnergieversorgungDie deutsche Energiewirtschaft steht vor der Herausforderung, die starken Schwankungen bei der Stromerzeugung mit Wind- und Sonnenenergie auszugleichen, die mangelnde Kapazität der Stromspeicherung zu überwinden und genügend erneuerbare Kraftstoffe bereitzustellen. Wie das gelingt, zeigt das Engagement der sunfire GmbH.
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Dieses Buch erläutert Erfolgsfaktoren und Lösungen für den Einzelhandel der Zukunft. Schlüssel dazu ist die Schaffung eines nahtlosen Einkaufserlebnisses für den Kunden über die verschiedenen Vertriebskanäle hinweg, kurz: Seamless Shopping.
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Innovation: Problemgeleiteter AnsatzMit dem Systemansatz der problemgeleiteten Innovation soll aufgezeigt werden, in welche Wechselbeziehungen Unternehmen bei Innovationsprozessen eingebunden sind. Eine zentrale Rolle als Einflussfaktoren spielen dabei Communities und Felder.
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Organisationales Lernen durch Projektportfoliomanagement»Der einzige nachhaltige Wettbewerbsvorteil ist die Fähigkeit, schneller zu lernen, als die Konkurrenz.« (A. de Geus) Um heutzutage marktfähig zu bleiben, wird es für Unternehmen immer wichtiger, eine lernende Organisation aufzubauen. Projektportfoliomanagement kann hier einen wichtigen Beitrag leisten.
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Intelligente integrierte GebäudesystemeImmer mehr Anbieter verschiedener Teilsysteme im Gebäude statten ihre Produkte mit Kommunikationsfunktionen, Anpassungsfähigkeit und Selbststeuerung aus. Ob bei Haushaltsgeräten, Brandschutz oder Lift, die neuen Gebäude sollen sich durch ein Internet der Dinge auszeichnen. Wohin steuert diese Entwicklung?
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Innovative Shopping-Center - den Kunden im FokusDurch die digitalen Veränderungen im Einzelhandel wird es für Händler und Betreiber von Shopping-Centern immer wichtiger, die Bedürfnisse der Kunden genau zu kennen und maßgeschneiderte Lösungen anzubieten. In ihren Future Labs testet die ECE daher, welche neuen Services das Einkaufserlebnis der Kunden steigern.
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Ob Energiewende oder Industrie 4.0 - in vielen Branchen stehen umwälzende Innovationen bevor. Wer hier zu den aktiven und erfolgreichen Mitgestaltern gehören will, muss Innovationsführer werden. Wie das gelingt, beleuchtet dieses Buch anhand eindrucksvoller Beispiele hochkarätiger Unternehmen.
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Wissensmanagement: Vier Motivationsfaktoren für die MitarbeiterakzeptanzDie erfolgreiche Einführung von Wissensmanagement (WM) bereitet vielen Unternehmen immer noch größte Schwierigkeiten, vor allem angesichts häufiger Widerstände bei den Mitarbeitern. Um bei ihnen Akzeptanz für WM-Lösungen zu fördern, sind vier Motivationsfaktoren zu aktivieren.
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Schaeffler AG: Wachstum durch gelebtes InnovationsmanagementFür die Schaeffler AG ist klar: Neue Geschäftschancen müssen vermehrt durch aktiv betriebene Innovationsvorhaben erschlossen werden. Um nachhaltig und profitabel zu wachsen, zögert das Unternehmen daher nicht, tatkräftig auch neue Wege zu gehen, selbst wenn diese anfangs riskanter erscheinen.
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Infineon: Innovationen der HalbleiterherstellungNeue und wettbewerbsfähige Halbleiter auf den Markt zu bringen, wird immer aufwendiger und komplexer. Daher kommt die Branche an stetigen Innovationen nicht vorbei. Wie sich dabei die zunehmende Komplexität beherrschen und reduzieren lässt, zeigt das Beispiel der Leistungshalbleiterherstellung von Infineon.
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Innovationen für den Multi-Channel-Ansatz der ZukunftErste Schritte wie der Service "Click & Collect" sind nur der Anfang, eine Online-Bestellung mit dem stationären Geschäft zu verknüpfen. Bereits in wenigen Jahren wird sich der Einzelhandel erheblich verändert haben. Welche technologischen Innovationen haben dabei schon jetzt einen großen Einfluss?
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Was haben das Smartphone von LG und Prada und der Rasierer von Nivea und Philips gemeinsam? Beide Produkte sind aus der Allianz zweier starker Marken hervorgegangen. Was Markenallianzen so wertvoll macht und wie sie sich erfolgreich managen lassen, verrät Ihnen dieses Buch.
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Unsicherheitsdimensionen des KundenVor der Einführung einer Innovation in den Markt ist es wichtig, die Zielgruppen genau zu sondieren. Dazu ist es hilfreich, sich die Unsicherheiten des Kunden im Kaufprozess zu vergegenwärtigen.
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Wittenstein AG: Eins sein mit der ZukunftEs sind nicht immer nur technologische Neuerungen, die die Basis für die fortgesetzte Innovationsführerschaft im Markt bilden. Mitunter kann hierfür auch eine "innere" Innovation des Unternehmens, ein neues Denken der Führungskräfte und Mitarbeiter, nötig sein, wie das Beispiel der Wittenstein AG zeigt.
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SAP: Innovationsführerschaft im dynamischen Services-GeschäftDer Bereich SAP Services will Kunden helfen, SAP-Softwarelösungen und neue Geschäftsmodelle auf Cloud-Basis effizient und erfolgswirksam zu nutzen. Die Herausforderungen hierfür sind groß. Doch mit einer Cloud-Strategie und geeigneten Instrumenten gelingt es dem Unternehmen, den Wandel voranzutreiben.
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Neue Tricks für alte Hunde: die Technik der Task Unification Homogenisierung der AufgabenGerade weil unsere Gesellschaft reich an Ressourcen ist, nutzen wir sie oft nicht wirklich aus. Doch viele Dinge können mehr als das, wofür sie vorgesehen sind. Mit Hilfe der Task Unification Technik können wir unseren Blick schärfen und genau diese Möglichkeiten ganz systematisch abfragen. Ein Denkmuster, das in ärmeren Ländern der Welt selbstverständlich ist, führt uns zu schlanken Lösungen oder ganz neuen Geschäftsmodellen.
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Der Schlüssel zu erfolgreichen Innovationen liegt zunehmend in der optimalen Identifikation und Nutzung externer Wissensquellen und Kooperationspartner. Dieses Buch zeigt anhand ausgewählter Beispiele namhafter Unternehmen, wie der Einsatz von Open Innovation gelingt.
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Risikomanagement: KernaufgabenDie meisten Unternehmen sind heute einer Vielzahl von Risiken ausgesetzt, die es zu beherrschen gilt, wollen sie am Markt langfristig erfolgreich bestehen. Das Risikomanagement wird dabei meist als Führungsaufgabe aller Bereiche und Führungskräfte aufgefasst. Es umfasst fünf Kernaufgaben.
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Strategische Optionen der EnergieversorgungsunternehmenDeutsche und zunehmend auch andere europäische Energieversorger sind durch die erheblichen Veränderungen am Strommarkt bedroht. Da Vorbilder aus der Vergangenheit oder anderen Branchen fehlen, müssen sie einen eigenen Weg suchen, um die Energiewende und ihre Herausforderungen zu meistern.
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Siemens Healthcare: Innovation für die GesundheitIn der Medizintechnik beschleunigen sich die Innovationszyklen und gewinnen an Komplexität. Um sich erfolgreich im Markt zu behaupten, müssen Unternehmen hier komplexe Infrastrukturlösungen und Dienstleistungen anbieten. Dabei ist Innovation als ganzheitlicher integrierter Ansatz zu begreifen.
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Von der Idee zum InnovationsprojektEin Konzept ist die zugrundeliegende Vermarktungsidee für ein Produkt bzw. eine Marke. Bei der Umsetzung des Konzepts gilt es, die »Stimme des Kunden« in die Merkmale der Produkte, Prozesse oder Dienstleistungen zu übersetzen. Welche Methoden und Vorgehensweisen dabei zum Tragen kommen, zeigt dieses FAQ.
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Der Autor des vorliegenden Buches führt die beiden Konzepte TRIZ und Bionik zusammen: Anhand zahlreicher anschaulicher Beispiele aus Ökonomie und Wissenschaft entwickelt er eine Methode zur Generierung und Bewertung technischer Innovationen nach biologischem Vorbild.
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Innovationen: So minimieren Sie RisikenInnovationen sind für das Bestehen im Wettbewerb notwendig. Ihr Markterfolg hängt jedoch von vielen Einflussfaktoren ab, deren Nichtbeachtung eine Innovation rasch zu einer Gefahr für das Unternehmen werden lässt. Um die Risiken zu minimieren, sollten folgende Fragestellungen berücksichtigt werden.
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Flow-Teams in Open InnovationIn immer dynamischeren Märkten ist die Zusammenarbeit über Unternehmensgrenzen hinaus unabdingbar. Damit dies gelingt, müssen sich interne Mitarbeiter und externe Partner geeignet miteinander austauschen. Flow-Teams bieten hierfür eine gute Grundlage und stellen sich optimal auf ein agiles Umfeld ein.
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Der Widerspruch: ein Weg zur KreativitätWidersprüche stellen uns scheinbar vor unlösbare Probleme. Die meisten sind jedoch falsch und manifestieren sich nur in unserem Kopf. Wenn wir die Situation aber besser beleuchten und mehr Informationen haben, lassen sich die meisten Widersprüche ganz einfach auflösen.
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Die ungebremste Miniaturisierung der ElektronikDank Miniaturisierung, Leistungsentwicklung und Preisverfall sind Halbleiter heute allgegenwärtig und unverzichtbar. Dabei ermöglichen immer mehr Funktionen auf immer engerem Raum völlig neue Anwendungsfelder. Die technischen Möglichkeiten sind noch lange nicht ausgereizt. Deutschland steht gut da - noch.
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Innovationen sind für den Erfolg von Unternehmen unverzichtbar. Wie sie sich ganzheitlich umsetzen lassen und welche Aufgaben dabei dem Innovationsmanager zukommen, erläutert dieses Buch.
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Dienstleistungsqualität messenAn der Schnittstelle zwischen qualitätsproduzierenden Unternehmen und qualitätswahrnehmenden Kunden steht die Messung der Anforderungen an die Dienstleistungsqualität. Dazu bietet sich eine Reihe von Verfahren an, die entweder kunden- oder unternehmensorientiert sind.
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Vermarktung von InnovationenDer Zeitpunkt der Vermarktung einer Innovation hat einen entscheidenden Einfluss auf den Erfolg eines Innovationsprojektes. Bei einem zu frühen Eintritt kann der Markt noch nicht aufnahmebereit sein. Ist man hingegen zu spät, können bereits Wettbewerber vorhanden sein, wie dieses FAQ unter anderem aufzeigt.
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Open Innovation im Produktentwicklungsprozess der Audi AGInnovation hat bei Audi eine lange Tradition. Doch für den Konzern geht es heute immer stärker darum, Lösungen zu entwickeln, die weit über das bisherige Automobil hinausgehen. Welche Rolle dabei Open Innovation spielt, zeigt dieser Beitrag anhand ausgewählter Projektbeispiele.
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Die Objektivierung der SubjektivitätSeit einigen Jahren ist eine Veränderung in der Produktwahrnehmung der Marken Hyundai und KIA zu erkennen. Im Design und in der technischen Umsetzung zeigt sich eine Europäisierung, die sich unmittelbar auf die Produktqualität und die Perceived Quality auswirkt. Warum hat Europa diesen großen Einfluss?
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Was man über Innovationsmanagement wissen muss, erfahren Sie in diesem FAQ zum Thema Innovationsmanagement. Die Innovationsexperten Andrea Zirm und Horst Geschka geben in diesem Band 100 Antworten auf die 100 wichtigsten Fragen zum Thema, und zwar konzentriert, klar und unkompliziert.
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Filterkonzept der IdeenentwicklungEntwickler stehen vor dem Problem, dass sie eine Rangfolge der Einzelvorschläge festlegen und eine Auswahl der umgehend zu realisierenden Ideen treffen müssen. Dies erfordert den Einsatz eines strukturierten Filterkonzeptes mit den Phasen Vor-, Grob- und Feinselektion.
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Digitalisierung des WertschöpfungssystemsDie Wertschöpfungsprozesse in der industriellen Entwicklung und Fertigung müssen immer flexibler gestaltet und weiter automatisiert werden. Nur so lassen sich ihre Effizienz steigern und Vorlaufzeiten verkürzen. Der zentrale Lösungsansatz dazu ist ihre Digitalisierung.
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Erfolgsfaktoren für einen Ideation-Stage-Gate(R)-ProzessDie Generierung und Auswahl von Ideen, kurz Ideation genannt, vollzieht sich in der Regel im sogenannten Fuzzy Front-End des Innovationsprozesses. Hier sehen Unternehmen vor allem die Notwendigkeit, die Maßnahmen des Innovationsmanagements durch höhere Strukturierung und Open Innovation zu verbessern.
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Knorr-Bremse: Markt- und Innovationsführerschaft in BalanceDie Sicherung der Marktposition erfordert Innovationsführerschaft. Das ist seit Langem die Erfahrung der Knorr-Bremse Systeme für Schienenfahrzeuge GmbH. Es gilt, die Umsetzbarkeit von Ideen mit dem Geschäftsmodell abzugleichen, da Innovationen zu den Kernkompetenzen, Vertriebs- und Servicestrukturen passen müssen.
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Wer im heutigen Wettbewerb erfolgreich sein will, muss aussichtsreiche Teilmärkte mit einem speziellen Marketing-Mix bearbeiten. Wie das gelingt, zeigt der zweite Band dieser überarbeiteten Neuauflage.
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Datengewinnung durch BefragungViele Entscheidungen werden getroffen, ohne über eine gesicherte Datengrundlage zu verfügen. Diese lässt sich mit Hilfe von Befragungen bilden. Welche Varianten heute zur Verfügung stehen, ihre Vor- und Nachteile beleuchtet diese Präsentation.
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Prozessmanagement: Einordnung und DefinitionenEin zentrales Ziel von Unternehmen besteht darin, die Prozesse mit Blick auf Geschwindigkeit, Kosten und Qualität besser als der Wettbewerb zu gestalten. Das gelingt nur mithilfe eines systematischen Prozessmanagements. Dessen grundlegende Begriffe, Ziele und Aufgaben beleuchtet dieses FAQ.
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Die Kreativität versteckt sich Inside the BoxWenn es um Innovation geht, hört man oft den Spruch »Think outside the box«. Doch wird mehr Erfolg haben, wer klare Grenzen zieht und eine Closed World (»Geschlossene Welt«) für neuen Ideen definiert. Denn genau diese »Not« macht wirklich erfinderisch!
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Innovationsführerschaft durch eine Kultur der ZusammenarbeitSchon Thomas Alva Edison erkannte: "Genialität besteht zu einem Prozent aus Inspiration und zu 99 Prozent aus Transpiration." Was bedeutet das übertragen auf die Praxis industrieller Innovationsleistungen? Ist das eine gute oder eine schlechte Nachricht? Die Antwort: Es kommt stets auf die Perspektive an.
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Wie man vielversprechende Teilmärkte identifiziert und bearbeitet, zeigt dieses Buch. Der erste Band der überarbeiteten Neuauflage behandelt dabei die Methoden erfolgreicher Marktsegmentierung.
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Kundenreaktionen vor der Markteinführung einer InnovationAngenommen, Kunden wissen, dass in absehbarer Zukunft ein neues Produkt auf den Markt kommt. Werden sie noch auf das aktuelle Angebot zurückgreifen oder warten sie auf das zukünftige Produkt? Um diese Frage zu beantworten, hilft es, zwischen vier verschiedenen Kundenreaktionen zu unterscheiden.
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Die Bedeutung von InnovationenNicht jede Erfindung findet Akzeptanz und lässt sich wirtschaftlich erfolgreich umsetzen. Von einer Innovation spricht man daher in der Regel nur dann, wenn die Realisierung und Verbreitung erfolgreich verläuft. Dieses FAQ geht in 10 Fragen und Antworten auf die grundlegenden Aspekte zur Innovation ein.
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Innovationsführerschaft bei wachsenden UnternehmenDie NanoFocus AG hat als Innovationsführer auf einem Anwendungsgebiet der Nanotechnologie den Aufstieg vom Start-up zum börsennotierten Unternehmen vollzogen und dabei ihre Innovationskraft erhalten. Der Beitrag stellt zehn Erkenntnisse dar, die für junge Innovationsführer erfolgsentscheidend sind.
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InnovationscontrollingGenerelles Ziel des Innovationscontrollings ist es, das Management bei der Steuerung des Erfolgs von Innovationsprojekten zu unterstützen. Es agiert dabei als zentrale Schaltstelle für die Erfassung von Bedarf, Aufbereitung, Interpretation und Weitergabe von Informationen innerhalb der Innovations-Organisation.
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Der Relaunch ist eine nützliche Strategie, die Potenziale vorhandener Marken nachhaltig auszuschöpfen. Dieses Handbuch erläutert anhand zahlreicher Beispiele die vielen Gesichter des Relaunchs. Es verdeutlicht, wie die Wiedereinführung eines Produktes gelingt.
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Das Konzept Industrie 4.0Durch die intelligente Vernetzung von Ressourcen, Informationen, Objekten und Menschen sollen die Fertigungsprozesse der deutschen Industrie schneller, effizienter, kundenorientierter und wettbewerbsfähiger werden. Was dafür erforderlich ist und worin die Chancen liegen, erläutert dieser Beitrag.
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Business Excellence - die GrundkonzepteDie Grundkonzepte der Excellence sind ein wichtiger Bestandteil des Business-Excellence-Ansatzes der EFQM. Bestehend aus insgesamt acht grundlegenden Aussagen, bietet das Grundkonzept eine Orientierung und zeigt die Eigenschaften und Haltungen einer exzellenten Organisation auf.
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Anpassung der Unternehmensprozesse an Open InnovationUm externe Innovationsimpulse effektiv nutzen zu können, müssen sie mit den bestehenden Prozessen und Routinen im Unternehmen abgeglichen werden. Dabei spielen Maßnahmen der Technology Orchestration ebenso eine Rolle wie etwa die Nutzung von Netzwerken für die Steuerung von OI-Prozessen.
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Innovationsführerschaft wollen, organisieren und verankernWer Innovationsführer werden oder bleiben möchte, muss diesem Anspruch in der gesamten Organisation genügen. Der Beitrag beleuchtet, welche organisatorischen Voraussetzungen dafür zu schaffen sind und welche Werkzeuge dabei zum Einsatz kommen.
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Das Praxishandbuch Technologietransfer stellt neun innovative Methoden und Ansätze vor, die neue Impulse für den Erkenntnis- und Technologietransfer aus der wissenschaftlichen Forschung in die industrielle Anwendung geben.
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Innovationsideen entwickeln und lenkenIdeen sind der Anfangspunkt für Innovationen. In einem systematischen Innovationsprozess werden Ideen gesammelt, generiert und bewertet. Was dabei zu beachten ist und welche Rolle unter anderem Kreativitätstechniken und Problemlösungsmodelle spielen, erläutert dieser Beitrag in 10 Fragen und Antworten.
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Eine Organisationsstrategie für disruptive InnovationOft hört man, radikale Innovationen ließen sich in Konzernen nicht umsetzen. Zudem würden große Unternehmen zu langsam agieren, um auf Markttrends reagieren zu können. Arbeiten wie die Start-ups, geht das trotzdem? Eine unternehmerische Organisationsstrategie bietet hier viele Antworten.
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Energiewende - Innovationsmotor für die Stromversorgung?Die Energiewende stellt extreme Herausforderungen sowohl an die etablierten Energieversorger mit konventionellen Systemen als auch an die Lösungen und Geschäftsmodelle auf Basis erneuerbarer Energien. Die Speicherung von Strom wie auch die Laststeuerung bieten hierbei Potenziale für Innovationsführerschaft.
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Nachhaltiges Innovationsmanagement im MittelstandMittelständler können mit der Innovationsleistung großer Unternehmen nicht mithalten! Dieses Dogma ist weit verbreitet. Das Beispiel der Firma Werner & Mertz illustriert jedoch anschaulich, dass auch KMU dauerhaft innovativ sein können. Der Schlüssel dazu heißt Innovationskultur und Open Innovation (OI).
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Innovation kann nur dann erfolgreich sein, wenn sie in enger Wechselbeziehung mit einer durchdachten Unternehmensstrategie steht und im ständigen Bemühen um Kosteneffizienz realisiert wird. Diese Wechselbeziehung wirkungsvoll zu gestalten, ist heute eine der herausfordernden unternehmerischen Aufgaben.
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InnovationsprozesseInnovationen sind das Ergebnis einer Entwicklung, die von verschiedenen Akteuren und Funktionen im Unternehmen hervorgebracht werden. Da es sich um eine komplexe Aufgabe handelt, ist ein schrittweises Vorgehen mit Teilergebnissen erforderlich. Wie kann dieser Innovationsprozess insgesamt gestaltet werden?
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Persönlichkeitsprofile in der ProjektarbeitDer Faktor Mensch nimmt eine Schlüsselrolle bei der Gestaltung und Umsetzung von IT-Projekten ein. Eine Zielsetzung des Projektmanagements ist es dabei, die unterschiedlichen Persönlichkeitsmerkmale der Menschen für das Projekt bestmöglich zu nutzen.
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Innovation Culture - ein ErfahrungsberichtUnternehmen, die besonders in Forschung und Entwicklung investieren, können durch ihre gesteigerte Innovationskraft im globalen Wettbewerb bestehen und mit neuen Innovationen am Markt punkten. Doch finanzielle Investitionen alleine machen noch keine geballte Innovationskraft aus.
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Industry Disruptions und InnovationsansätzeAuf allen technologischen Ebenen der Informations- und Telekommunikationsindustrie bahnen sich Veränderungen von so großem Ausmaß an, dass sie die gesamte Branche verändern werden. Welche Chancen und Risiken daraus für die Unternehmen entstehen, beleuchtet dieser Beitrag.
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Piraterie entwickelt sich zu einer ernsten Bedrohung für die Wirtschaft. Wer fälscht - und was können Unternehmen dagegen tun? Die Autoren beschreiben geeignete Schutzmaßnahmen und reale Piraterie-Fälle in sehr anschaulicher Weise.
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Wirkung von Markenallianzen beim KundenMarkenallianzen wirken auf die Bewertungen und das Verhalten des Kunden ein. Sie tun dies, da die beteiligten Marken als Hinweisreize, Stereotype oder Schlüsselinformationen die menschliche Entscheidungsfindung verzerren können. Hierbei spielen Affekte und vereinfachende Faustregeln eine zentrale Rolle.
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Situationsfeldanalyse zur Auswertung von KundendatenDie Auswertung von Kundenbefragungen stellt sich häufig als äußerst problematisch dar. Wie gelingt es vielfältige, meist unpräzise formulierte Kundenwünsche so zu generieren, dass sie dem Unternehmen von Nutzen sind? Eine Möglichkeit zur systematischen Erfassung bietet die sogenannte Situationsfeldanalyse.
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Unternehmenskultur und Open InnovationUm die Akzeptanz von Open Innovation im Unternehmen zu erhöhen, bedarf es einer Unternehmens- und Innovationskultur, die interne und externe Barrieren überwinden hilft und Impulse von außen bewusst für die eigenen Ziele fördert. Die zentralen Elemente einer solchen Kultur erläutert dieses FAQ.
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Entwicklung einer InnovationsstrategieJedes Unternehmen hat eine Strategie, allerdings sind darin die Aussagen zu Innovationen und Entwicklungsrichtungen oft nur sehr vage gefasst und eignen sich selten als Leitlinie für die Mitglieder der Organisation. Umso wichtiger ist es daher, Ziele und Rahmenbedingungen für das Handeln zu beschreiben.
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Quality Function Deployment ist ein nützliches Werkzeug, um Produkte kundenorientierter und schneller zu entwickeln. Dieses Buch schildert, wie die Stimme des Kunden im gesamten Unternehmen hörbar gemacht und in innovative Produkte und Dienstleistungen umgesetzt wird. Vollständig überarbeitete, 3. Auflage.
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New Business Development bei TRUMPFDas Geschäftsmodell von TRUMPF basiert auf der Umsetzung eines technologischen und organisatorischen Führungsanspruches. Kontinuierliche Innnovation ist daher eine Erfolgsvoraussetzung. Welche Stellschrauben dabei miteinander abzustimmen sind, illustriert der Beitrag mithilfe des Innovationsresonators.
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Marken mit Markenallianzen kapitalisierenMarkenallianzen sind eine besondere Form der Markenkombination. Dabei wird eine unternehmensfremde Marke eingebunden, von deren Kraft man sich eine Umsatzausweitung für die eigene Marke verspricht. Welche Wachstumspfade und Hebel dabei zum Tragen kommen, erläutert dieses Kapitel.
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RisikomanagementzyklusProjektverantwortliche stehen vor der Herausforderung, ihre Projekte sicher zum Ziel führen zu müssen. Treten dennoch Unregelmäßigkeiten oder Gefahren auf, sollte ein Risikomanagement zur Verfügung stehen. Der sogenannte Risikomanagementzyklus hilft durch zyklische Abfolge, das Risikomanagement im Projekt zu verankern.
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Relaunch-Aktivitäten im Rahmen der KommunikationspolitikDie kommunikative Begleitung eines Produkt-Relaunchs gehört für viele Unternehmen zu den häufigsten Aufgaben. Vielfaltige Faktoren beeinflussen dabei die effektive und effiziente Lösung dieser Herausforderung.
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Dieses Nachschlagewerk vermittelt systemisches Basiswissen von A-Z zu den spezifischen Begriffen der Marktforschung. Es wendet sich damit an alle, die in Markforschungsprojekte involviert sind und praktische Unterstützung brauchen.
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Neue Geschäftsmodelle durch InnovationsökosystemeWenn es um die Entwicklung neuer service-orientierter Geschäftsmodelle geht, kommt branchenübergreifenden Wertschöpfungsnetzwerken eine immer größere Bedeutung zu. In diesen Innovationsökosystemen wird die Positionierung des eigenen Unternehmens zum strategischen Erfolgsfaktor.
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Kreativität in UnternehmenKreativität ist die Fähigkeit, Probleme durch neue, originelle oder ungewöhnliche Ansätze zu lösen oder Ideen für Verbesserungen oder ganz neue Funktionen oder Möglichkeiten hervorzubringen. Welche Rolle Kreativität im Unternehmen spielt, beleuchtet dieses FAQ in 10 zentralen Fragen und Antworten.
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Schritte für ein erfolgreiches MarkenallianzmanagementMarkenallianzen müssen geplant, koordiniert und kontrolliert werden. Damit dies gelingt, ist das Management der Markenallianz als ein spezifischer Prozess einzurichten. Dieser beinhaltet aufeinander aufbauende Schritte von der Analyse des eigenen Markensystems bis zum Aufbau von Kontrollmaßnahmen.
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Kundenzufriedenheit ermittelnKundenzufriedenheit ist ein zentraler Erfolgsfaktor. Doch wie zufrieden sind Ihre Kunden? Um verlässliche Aussagen zu dieser Frage machen zu können, stehen verschiedene Ansätze zur Verfügung, die im Folgenden dargestellt werden.
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Damit Unternehmen Open Innovation - die Öffnung des Innovationsprozesses - praktizieren können, benötigen sie geeignete Prozesse, Methoden und Systeme sowie eine Anpassung ihrer Unternehmenskultur und -kommunikation. Das Buch geht der Frage nach, wie Open Innovation in der Praxis realisiert und gelebt wird. Dabei werden wissenschaftliche Fachbeiträge und praxisnahe Best-Practice-Beispiele namhafter Experten anschaulich miteinander verknüpft.
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Technische Systeme: nachhaltiger und effizienterTechniken und Technologien, die sich an der Natur orientieren, lassen sich auch zur Überwindung der ökologischen Krise nutzen. Dabei geht es vor allem darum, knappe und teure Ressourcen nicht zu verschwenden, sie vielmehr effizient zu gewinnen und zu verwenden.
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Imitationsschutz von GeschäftsmodellenUnternehmen erhoffen sich durch Service Business Development die Entwicklung innovativer Geschäftsmodelle mit erheblichen Zusatzgewinnen. Diese Erwartung wird durch zügige Imitation am Weltmarkt oftmals durchkreuzt. Überlegungen zu geeigneten Schutzmaßnahmen sind daher dringend geboten.
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Marken, Markenkombinationen und MarkenallianzenMarken haben die Kraft, menschliche Entscheidungen zu beeinflussen. Darin liegt ihre Faszination und ihre hohe Bedeutung für Unternehmen. Denn nur wer Marken zu gestalten weiß, wird auf das Marktverhalten der Konsumenten einwirken können. Immer wichtiger wird dabei das Eingehen von Markenallianzen.
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Methoden für die Durchführung von Open InnovationUm ein Open-Innovation-Projekt erfolgreich durchzuführen, ist die Auswahl der Methode von großer Bedeutung. Der Lead-User-Ansatz oder Ideenwettbewerbe sind sicherlich die geläufigsten Verfahren. Aber auch die Einbindung von speziellen OI-Dienstleistern kann erheblich zum Innovationserfolg beitragen.
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Jedes Unternehmen, jedes Projekt gerät irgendwann in eine Krise. Warum es gerade in der Krise auf die Führungskraft ankommt und mit welchen Strategien auf kritische Ereignisse in der Projektarbeit oder im Unternehmen reagiert werden kann, belegen die Autoren in diesem Band auf eindrucksvolle und lehrreiche Weise.
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Prozessmanagement einführenProzessmanagement in Unternehmen einzuführen, gelingt oft nicht so reibungslos wie erhofft. Lange Realisierungszeiten, Akzeptanzprobleme sowie begrenzte Ressourcen bringen Projekte in Schwierigkeiten. Umso wichtiger ist systematische Planung und Umsetzung. Im Folgenden erfahren Sie, worauf Sie achten müssen.
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Technische Systeme: kleiner, dynamischer, automatischerTechnische Systeme werden immer dynamischer, komplexer und gleichzeitig werden ihre elektronischen Komponenten immer kleiner. In der Regel zielt diese Entwicklung auf mehr Flexibilität, Leistungsfähigkeit und eine effektivere Kontrolle von Prozessen. Im besten Falle steuern die Systeme sich selbst.
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Innovationsmanagement - die Führungsaufgabe der ZukunftStudien zeigen, dass die deutsche Wirtschaft gerade in Technologiebereichen mit weltweit großen Wachstumschancen doch einige Schwächen zeigt. Woran dies liegt und was sich in den Unternehmen ändern muss, erläutert dieser Beitrag und plädiert dabei für eine funktionsübergreifende Wissensarbeit.
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